HERZLICH WILLKOMMEN ZUSAMMEN

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass wir/ich keiner Partei angehören und ich nicht suizidgefährdet bin.

HIERMIT NEHME ICH GEBRAUCH VON DEN GRUNDRECHTEN

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Bezugnahme auf die nachfolgend genannten Verfahren und Zuständigkeiten nehme ich hiermit offiziell Stellung zu meiner persönlichen, rechtlichen und existenziellen Situation.

Betreffend:

  • Stadt Winterberg – Vollstreckungsbehörde
    Az.: 2025 / 1632 – z. Hd. Herrn K.

  • Jobcenter Winterberg – Arbeitsvermittlung und Leistungsabteilung

  • Stadt Emsdetten – Unterhaltsvorschussstelle
    z. Hd. Frau W.


1. Persönliche Klarstellung

Ich stelle ausdrücklich klar:
Ich bin weder ein unterhaltspflichtiger Elternteil, der sich seiner Verantwortung entziehen möchte, noch ein Mensch, der arbeitsunwillig ist.

Diese fortlaufende Darstellung meiner Person entspricht nicht den Tatsachen und stellt eine unzulässige Verzerrung meiner realen Situation dar. Ich fordere alle beteiligten Stellen auf, sich ein sachliches, vollständiges und faires Bild meines Falles zu machen.

Ich wünsche niemandem, sein Kind – gleich aus welchen Gründen – zu verlieren. Wer selbst Vater oder Mutter ist, weiß, welche existenzielle Zerstörung ein solcher Verlust bedeutet.


2. Juristische Einordnung / Härtefall

Mein Fall wurde bereits fachlich vorgeprüft. Dabei wurde mir von unabhängigen Experten mitgeteilt, dass es sich um einen außergewöhnlichen Härtefall handelt, bei dem der Verdacht auf Rechtsbeugung (§ 339 StGB) sowie auf zahlreiche weitere Straftaten durch staatliche Stellen besteht.

Ich befinde mich derzeit in Vorbereitung auf:

  • einen Strafantrag beim Bundesgerichtshof, sowie

  • eine Beschwerde und Antragstellung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Luxemburg.

Hierfür wird aktuell ein spezialisiertes psychologisches und medizinisches Gutachten vorbereitet, welches die schweren psychischen Folgeschäden dokumentiert, die ich infolge der behördlichen und gerichtlichen Vorgänge erlitten habe.


3. Arbeitsfähigkeit / Existenzminimum

Mir ist bewusst, dass ein Kind finanzielle Mittel benötigt.
Gleichzeitig ist festzuhalten:

Aufgrund der bei mir ärztlich bestätigten psychischen Traumatisierungen ist mir eine Erwerbstätigkeit derzeit nicht möglich. Ich lebe unterhalb des Existenzminimums, befinde mich in einer massiven Belastungssituation und habe erhebliche Einschränkungen im Alltag.

Trotzdem bemühe ich mich fortlaufend um lösungsorientierte Wege, was bislang jedoch kaum Berücksichtigung gefunden hat.


4. Beziehung zu meinem Sohn / Beweis- und Zeugensituation

Ich hatte zu meinem Sohn ein sehr enges, stabiles und liebevolles Verhältnis.
Im Rahmen meiner Strafanträge werde ich unter anderem:

  • die Kinderpsychotherapeutin meines Sohnes als Zeugin benennen (Therapieabbruch unter nachweislich falschen Angaben),

  • sowie die LWL-Fachkraft Frau Anja C., die mich in Emsdetten über einen längeren Zeitraum mehrfach wöchentlich im häuslichen Umfeld begleitet hat.

Diese Zeuginnen können objektiv belegen, dass ich nicht der dargestellte Vater bin, sondern aktiv, stabil und schützend gehandelt habe.


5. Strafanzeigen und Vorwürfe

Ich kündige hiermit ausdrücklich an, Strafanzeige und Strafantrag u. a. zu stellen gegen:

  • beteiligte Richter, Wilken

  • beteiligte Rechtsanwalt Middendorf

  • meine ehemalige Partnerin,

  • das zuständige Jugendamt Herr Kemper etc..

  • beteiligte Polizeibehörden, Kripo, Staatsanwälte Münster.

  • Frau Nöschel Familiengerichtshilfe (Kinderschutz)

SIE HABEN IM KINDERSCHUTZ NICHTS VERLOHREN

  • Verfahrensbeistände sowie weitere involvierte Personen.

Ich bin der leibliche Vater meines Sohnes. Dennoch wurde unter den Augen sämtlicher beteiligter Stellen eine systematische Eltern-Kind-Entfremdung zugelassen.

Dabei wurden unter anderem:

  • massive Hinweise auf Kindeswohlgefährdung,

  • ca. 150 Verwahrlosung  Bilddokumente innerhalb von 9 Monaten,

  • Hinweise auf Drogenkonsum, Medikamentenmissbrauch und schwere psychische Probleme der Mutter,

  • sowie medizinisch auffällige Verletzungen meines Sohnes

  • Androhung auf Kindes Entführung und vieles mehr

entweder ignoriert, bagatellisiert oder nicht verfolgt.

Zudem liegen aktenkundige Bedrohungen gegen mich vor, einschließlich massiver Gewaltandrohungen. Auch diese Vorgänge blieben folgenlos.


6. Whistleblower-Status / Öffentlichkeit

Ich erkläre hiermit ausdrücklich:
Ich trete als Whistleblower im Bereich Kinderschutz auf.

Ich habe bereits vor Jahren eine Kinderschutzorganisation gegründet und werde diesen Fall – sofern weiterhin ignoriert – national und international öffentlich machen. Dies geschieht nicht aus persönlicher Motivation, sondern aus Notwendigkeit.

Ich differenziere ausdrücklich:
Es gibt in allen Systemen engagierte und integre Menschen. Mein Vorgehen richtet sich nicht pauschal gegen Institutionen, sondern gegen konkretes Fehlverhalten.


7. Akteneinsicht (§ 25 SGB X, § 83 SGB X, Art. 15 DSGVO)

Ich fordere hiermit vollständige Akteneinsicht sämtlicher mich betreffender Unterlagen.

Alle beteiligten Stellen werden aufgefordert, sämtliche Akten, Vermerke, Gutachten, interne Stellungnahmen und Schriftwechsel unverzüglich digital zu übersenden an:

akteneinsicht@alessandro-ungerer.de

Dies betrifft insbesondere:

  • Gericht Rheine

  • Jugendamt Emsdetten

  • Gutachterin LWL

  • Verfahrensbeiständin

  • Kreisel.e.V. Emsdetten
  • Frau Nöschel Familengerichtshilfe – Kinderschutz
  • sonstige beteiligte Stellen.

Es besteht der begründete Verdacht auf Aktenmanipulation, weshalb die vollständige Herausgabe zwingend erforderlich ist.


8. Internationale Ebene / Kinderrechte

Ich werde in meinem Fall:

  • nationale und internationale Kinderschutzorganisationen,

  • EU-Kinderrechtsstellen,

  • sowie weitere internationale Gremien

vollständig informieren.

Der Schutz von Kindern darf nicht selektiv, oberflächlich oder politisch motiviert erfolgen. Mein Fall zeigt strukturelle Schwachstellen, die dringend aufgearbeitet werden müssen.


9. Schlussbemerkung

In meinem Fall zeigt sich zunehmend, dass Menschen, die staatliches Versagen im Kinderschutz dokumentieren, nicht geschützt, sondern gefährdet werden.

Ich handle nicht aus politischem Interesse, sondern aus Verantwortung gegenüber Kindern.

Ich wollte nie Öffentlichkeit.
Ich wollte nie Eskalation.

Doch der Punkt ist erreicht, an dem Schweigen keine Option mehr ist.

Weitere Informationen und Dokumentationen werden zeitnah unter folgender Adresse veröffentlicht:

https://info.alessandro-ungerer.de


Mit Nachdruck, aber in Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien Hochachtungsvoll

Mit freundlichen Grüßen

Alessandro Ungerer

ICH MÖCHTE MICH HIERMIT ENTSCHULDIGEN BEI DER STADT WINTERBERG

https://info.alessandro-ungerer.de/wp-content/uploads/2026/01/kreisel-e-v-imagefilm-small.mp4

WIE GEFÄHRLICH IST DER KREISEL e.V. EMSDETTEN ?

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EUROPÄISCHER AUFRUF

KINDERSCHUTZ-NOTSTAND – DER GRÖSSTE ZIVILGESELLSCHAFTLICHE AUFRUF DER GESCHICHTE

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